Psychology

Nach
dem Bachelorprogramm Psychology

Mit dem Bachelorabschluss Psychology hast Du Zugang zu:

  • dem einjährigen Masterstudiengang Psychology (direkte Zulassung)
  • dem einjährigen Masterstudiengang Educational Science and Technology (Zulassung nach Bestehen von ein oder zwei pädagogischen Wahlmodulen im dritten Jahr)

Mit erfolgreichem Abschluss des Masterstudiums erwirbst Du den Titel Master of Science (MSc).

Das Masterstudium Psychology

Wer an der Uni Twente Psychologie studiert, kann aus folgenden Masterspezialisierungen auswählen:

  • Positive Psychology & Technology (Klinische Psychologie)
  • Human Factors & Engineering Psychology 
  • Health Psychology & Technology
  • Conflict, Risk & Safety 
  • Learning Sciences 

Weitere Informationen über das Masterstudium Psychology.

Der Masterstudiengang Educational Science and Technology (Pädagogik)

Du kannst aus folgenden Richtungen wählen:

  • Educational Design and Effectiveness (Englisch)
  • Human Resource Development (Englisch)

Weitere Informationen über das Masterstudium Educational Science and Technology.

Psychologie studieren – und dann? Der Arbeitsmarkt

Das Studium bereitet die Absolventen des Studiengangs Psychology gut auf den Arbeitsmarkt vor. Überall, wo Menschen sind, kannst Du als Psychologe tätig werden. Nach dem Bachelor Psychology empfehlen wir, das Masterstudium Psychology zu belegen. Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelor- und Masterstudiums kannst Du in folgenden Bereichen tätig werden:

  • Sicherheitsberater: Als Verhaltenswissenschaftler kannst Du bei der Polizei, als Psychologe im Verteidigungsministerium oder als Berater bei unterschiedlichen Behörden tätig werden.
  • Präventionsbeauftragter im Gesundheitswesen: Du kannst als Forscher, Präventionsbeauftragter oder Koordinator in Institutionen des Gesundheitswesens (wie den niederländischen Instituten RIVM, NISB, SOA-Aids Nederland), Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen arbeiten.
  • Psychologe im der geistigen Gesundheitsfürsorge: Als Psychologe behandelst Du psychische Störungen und förderst die positive geistige Gesundheit in einem Krankenhaus, einem Reha-Zentrum oder in der Psychiatrie.
  • Experte für Human Factors: Als Spezialist für die sogenannten Menschlichen Faktoren arbeitet man z.B. in großen (internationalen) Unternehmen als Usability-Experte. An Universitäten oder Institutionen wie der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung (TNO) oder dem Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der TU Dortmund (IfaDo) sind Experten für Human Factors in der Forschung tätig.
  • Lernberatung: Im Bildungswesen kann man sowohl in kommerziellen als auch in gemeinnützigen Einrichtungen Lernempfehlungen entwickeln oder Menschen mit Lernproblemen beraten.
  • Forscher: Absolventen des Masterstudiengangs Psychology sind auf die Arbeit als Wissenschaftler in einem Forschungsinstitut gut vorbereitet. Zudem steht ihnen die Möglichkeit offen, sich um eine Stelle als AIO (Assistent in Weiterbildung) an einer Universität zu bewerben.

Neugierig geworden? Hier erfährst Du mehr über den Arbeitsmarkt, der sich Dir nach einem Psychologiestudium eröffnet. 

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