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RUTGER BRUNINK

Student der Kommunikationswissenschaften im zweiten Studienjahr

RUTGER über sein projekt in MODUL 3: KOMMUNIKATIONsKANäLE und mediennutzung

In Modul 3 gründet man mit anderen Studenten eine Kommunikationsagentur. Rutger, Student der Kommunikationswissenschaften, erzählt von seinem Projekt: 

In diesem Projekt war es unsere Aufgabe, einen Beratungsplan für Wegener NV, einen niederländischen Herausgeber regionaler und lokaler journalistischer Medien, zu verfassen. Wir sollten eine Kanalstrategie entwickeln, die das Unternehmen verwenden kann, um Jugendliche auf die Zeitung aufmerksam zu machen.

Wir haben uns letztlich dafür entschieden, Zeitungsartikel durch Videos zu ergänzen, zu denen man durch das Scannen eines QR-Codes gelangt. Diese Videos beziehen sich auf einen Zeitungsartikel und veranschaulichen die Nachricht für die Leser. Auf diese Weise bekommen sie beispielsweise eine bessere Vorstellung von der Situation in Kriegsgebieten oder können ein tolles Tor aus dem WM-Finale anschauen.

Diese Idee haben wir in Form eines Beratungsberichts ausgearbeitet. Darin haben wir präzise benannt, worin unserer Meinung nach die Vorteile dieser Strategie liegen und warum die Idee bei jungen Leuten Anklang finden wird. Die zugrundeliegenden Daten haben wir ermittelt, indem wir in der Literatur recherchiert und selbst eine Befragung unter Jugendlichen durchgeführt haben.

Gute zusammenarbeit mit den kommilitonen ist wichtig

Natürlich ist es wichtig, dabei gut mit den Kommilitonen zusammenzuarbeiten. Nur wenn man die Ideen und Kanalstrategien gegenseitig ergänzt und verbessert, gelingt es, einen überzeugenden Beratungsbericht zu entwickeln. Glücklicherweise klappte die Zusammenarbeit bei uns sehr gut und wir haben ein unglaublich tolles und lehrreiches Projekt durchgeführt!

Zum Schluss mussten wir unsere Strategie in Form eines Pecha Kucha präsentieren, einer Präsentation mit zwanzig Folien, die nur zwanzig Sekunden zu sehen sind und ausschließlich aus Videos und Abbildungen bestehen. Diese Präsentation haben wir nicht nur vor den Dozenten, sondern auch vor einigen Mitarbeitern von Wegener NV gehalten. Das hat mich total begeistert, weil man auf diese Art merkt, dass die Arbeit wirklich ernst genommen wird und dass ein großer Betrieb wie Wegener NV sich für deine Arbeit interessiert.“ 

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