Erfahrungen

Touch von Cyriel

My touch

Answering complex needs with cool products

“Als Industriedesigner ist man die Spinne im Netz verschiedener Disziplinen. Man muss dabei den Interessen des Auftraggebers, des Produzenten und des Endverbrauchers gleichermaßen gerecht werden.”

Das Schönste an der industriellen Formgebung ist für mich, dass Ideen greifbar werden. Wir erarbeiten einen Entwurf und bauen dann in der Werkstatt einen Prototyp. Wir experimentieren so lange mit Materialien und Techniken, bis das Produkt den Anforderungen entspricht. Ich habe ich beispielsweise im Rahmen eines Projekts einen Spender für Frühstückscerealien für exklusive Hotels entwickelt, das war echt toll. Neben praktischen Erfahrungen braucht man als Industriedesigner auch eine gute theoretische Grundlage. Man ist die Spinne im Netz aus verschiedenen Disziplinen und muss den Interessen des Auftraggeber, des Produzenten und des Endverbrauchers gleichermaßen gerecht werden. Deshalb ist das Studium breit gefächert. Wir haben viele technische Fächer, wie Mathematik und Konstruktionstechnik, aber auch Marketing, Ergonomie, Psychologie und Grafikdesign. Letzteres macht mir am meisten Spaß! Ein großes Plus dieses Studiums ist der kleine Rahmen, insbesondere im Vergleich mit anderen  Universitäten. Die Dozenten sind sehr engagiert und ich habe eine enge Bindung zu meinen Kommilitonen. Wir arbeiten bei Projekten eng zusammen, unternehmen aber auch in der Freizeit viel gemeinsam.

Chat offline (info)