Da ich mich schon immer für Gesundheit und Biologie interessiert habe, hatte ich einen Studiengang gesucht, der beides vereint. Nach einiger Internetrecherche stieß ich dann auf den Studiengang „Gesundheitswissenschaften“ an der Universität Twente. Die Informationen, die ich auf dieser Website fand, hatten mich neugierig gemacht und so hatte ich mich für den „Tag der offenen Tür“ angemeldet. Dies war genau die richtige Entscheidung. An diesem „Tag der offenen Tür“ habe ich sehr hilfreiche Informationen von den Studenten bekommen, die mich in meiner Entscheidung, diesen Studiengang an der Universität Twente zu wählen, nur bestärkt haben.

Der Studiengang gefällt mir sehr gut. Neben den Vorlesungen arbeitet man in einer kleinen Gruppe an einem Projekt und wendet hier das Erlernte aus den Vorlesungen gleich an.Marleen Traeger

Da der Bachelor auf Niederländisch ist, musste ich vor Beginn des Studiums noch einen Sprachkurs absolvieren, was mich in meiner Entscheidung für diesen Studiengang aber in keinster Weise abgeschreckt hat. Also habe ich mich für einen fünfwöchigen Intensiv-Sprachkurs in Münster  an der WWU Weiterbildung angemeldet. Da ich aus Schleswig-Holstein stamme, hatte ich mit der niederländischen Sprache zuvor noch keinen Kontakt. Mitte Juni ging es dann los, Niederländisch zu lernen. Ende Juli habe ich dann die Prüfung (NT2) in Rotterdam abgelegt. Der Sprachkurs ist wirklich intensiv, d.h. man bekommt Hausaufgaben auf, schreibt Tests und immer wieder kleine Texte. Diese Tests sind sehr hilfreich, um zu wissen, auf welchem Stand man ist. Man muss sich aber auch wirklich selbst hinsetzen und für den Sprachkurs lernen. Aber, wer es wirklich will, schafft es auch!

Anfang September fing dann mein Studium an. Da ich am „Kick-in“ teilgenommen habe, kannte ich auch schon einige Studenten, die den gleichen Studiengang studieren. Somit war der erste Tag auch gar nicht schlimm. Allerdings war ich schon ein wenig aufgeregt, ob ich das mit der Sprache so hinbekomme. Doch man hört sich recht schnell in die Sprache hinein. Meine Mitstudenten und Professoren sind alle wirklich sehr nett und hilfsbereit, so dass man immer jemanden fragen kann.

Der Studiengang gefällt mir sehr gut. Neben den Vorlesungen arbeitet man in einer kleinen Gruppe an einem Projekt und wendet hier das Erlernte aus den Vorlesungen gleich an.

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