Erfahrungen

Dozent erfahrung

Die Entwicklung von Radiosendern und -empfängern begann als HobbyMark Bentum, leiter der Studienprogramms Elektrotechnik

Mark Bentum ist Leiter des Studienprogramms im Fachbereich Elektrotechnik und Außerordentlicher Professor für Funktechnik. Momentan entwickelt er ein neues Radioteleskop (Antennen, Empfänger, Kommunikation zur Erde) für Ultraniedrigfrequenzen, welches im Weltall aufgebaut werden soll. „Ich begann als Amateurfunker, der Radiosender und -empfänger baute. Nachdem ich lange an der Fachhochschule gearbeitet hatte, wechselte ich schließlich hierher in den Fachbereich Elektrotechnik. Das war eine meiner besten Entscheidungen.“ 

Mark unterrichtet das Fach „Einführung in Kommunikationssysteme“. Außerdem ist er Dozent für verschiedene Masterkurse. „Der Studiengang Elektrotechnik beinhaltet eine Vielzahl von Projekten, das macht mir großen Spaß. Man kann sein ganzes Wissen darauf verwenden, tolle und lustige Geräte zu entwickeln. Man entwickelt beispielsweise ein Radioteleskop oder ein Auto, das automatisch einem ferngesteuerten Auto hinterherfährt. Im letzten Studienjahr absolvieren die Studierenden ein Praktikum, in der Regel im Ausland.

Es ist viel Arbeit, aber… es ist superinteressant. Das Studium Elektrotechnik ist auf Englisch, aber daran gewöhnt man sich schnell. Später im Berufsleben arbeitet man in einer internationalen Umgebung und das englischsprachige Studium ist dafür eine gute Vorbereitung. Ich finde, die University of Twente ist ein toller Ort zum Arbeiten und Studieren. Der Campus ist einmalig in den Niederlanden, viele Einrichtungen aus den Bereichen Lehre, Forschung und Freizeit sind hier untergebracht.“

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