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Den Studierenden beibringen, Ideen zu materialisierenEdwin Dertien, Dozent Creative Technology

Ich lehre derzeit vier Fächer, zu denen Living & Working Tomorrow zählt. „In diesem Fach lernen die Studierenden, neue Ideen zu entwickeln und damit zu spielen. Wir beginnen mit Brainstorming-Sessions sowie einigen Gruppen- und Einzel-Einheiten, damit die Studierenden lernen, ihre eigene Kreativität zu nutzen. Auf der Grundlage von Kundenanfragen machen sie sich dann an die Arbeit und erhalten alle erforderlichen Informationen. Sie lernen, zu experimentieren, zu simulieren, 3D-Visualisierungen zu entwickeln und Ideen in Modelle zu übertragen. All das dient der Ideenbildung und der der „Materialisierung“ von Ideen."

Die Studierenden dieses technischen Studiengangs sind Menschen, die ihren eigenen Weg gehen. Das heißt, dass sie proaktiv ihr eigenes persönliches Profil entwickeln müssen. „Der technologische Part kann manchmal schwierig werden, aber er ist gewiss nicht der härteste Teil dieses Studiums. Man muss viel Energie in die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten investieren. Das ist wesentlich schwieriger, wenn man nicht selbst die Initiative ergreift. Das Arbeiten und Studieren in diesem Studiengang ist eine Herausforderung – ein Abenteuer für Studenten wie Dozenten gleichermaßen. Es ist offen und bietet reichlich Raum zum Experimentieren.“

„Ich persönlich habe mich schon immer mit dem Bau von Robotern (ich habe einen Hintergrund als Electrical Engineer) und mit Musik beschäftigt. Die Kombination von Moving Electronics (Mechatronics) und Kreativität macht den Fachbereich Creative Technology zum idealen Ort für mich.“

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